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Wie ich dann, die anderen nicht wahrnehmend, dastehe, mich nicht mehr vor ihr fürchte, nur vor der Kälte in ihrem
Raum, in ihrem wunderbar aufgeräumten und, bis auf das Spinnennetz, wunderbar sauberen Raum: nur ein leicht süßliches Bukett steht über der Kälte. Die Mutter ist ganz Puppe, ganz aus gelblich glänzendem Wachs, fast,
wären da nicht die zarten Blutergüsse auf ihrer Brust, da, wo der Notarzt mit der Elektrozange zugepackt hat, ansonsten glatt und sauber, wie mit einer Wurzelbürste vom Lebensdreck befreit, nur noch ein Akt im
Bestattungsbüro, im Sterbeamt, im Pfarramt: eine auf ihre Entsorgung wartende menschliche Altlast mit rasch und nachlässig nach hinten gekämmten und zu den Seiten auf das Kissen drapierten Haaren, mit eingefallenem
Kiefer und einem stecknadelkopfgroßen Mal auf der rechten Wange: das Gebiß aus dem Mund und die Ringe von den Fingern gerissen. Da liegt der Inbegriff von Lebenskraft und Temperament und erdhafter Beständigkeit, als
müßten wir in die Knie gehen und um Erbarmen flehen: eine große Träumerin, die das Träumen, in dem sie Himmel und Erde gegeneinander auspielte, nie wirklich riskiert hat: stehe da, als wartete ich darauf, daß sie
gleich hochfährt und uns, einfürallemal, verbietet, um sie zu trauern, und verwerfe gleich wieder die Vorstellung, weil ich ahne, wie sehr sie dieses mörderische Bild vom Kaputtgehen vor Schmerz genießt: darum sei
ihr diese Abschiedsvorstellung von Herzen gegönnt: mein braver, blasser Rauschgoldengel mit deinem rosa Hemdchen aus einem, um nicht noch im Dreck ein unverdaulicher Brocken zu sein, umweltfreundlichen Material:
eine Obszönität der verblichenen Reize, hinter denen sich keine Intimität mehr verbirgt und nichts, was noch offenbart werden könnte, kein Fünkchen Leben mehr jenseits eines rohen Moments: wird ein schlaffer
Körpersack immer mehr zur Herausforderung. Ich verachte die Schwester und den Bruder und Hubert, die es als unnötig empfanden, die Mutter für ihren letzten Auftritt so herzurichten, wie sie sich stets für ihre
Auftritte hergerichtet hat, immer: wenn sie sich so sehen könnte, würde sie auf der Stelle sterben: ungeschminkt, unfrisiert, mit zwei lächerlich platten Brustknospen, das treibt mir die Tränen in die Augen, ich
hätte sie gerne noch einmal ganz stark und überheblich erlebt, mit einer für ein paar Jahre ausreichenden Ladung Verachtung für uns, statt dessen klammert sich die linke Hand dieser wunderbaren Gotteslästerin um
einen Rosenkranz, welcher Idiot hat diese Lüge zu verantworten? Wir haben den Rosenkranz in ihrer Handtasche gefunden, wird später der Bruder sagen: verscharrt im Sand, mit Armen und Beinen und einem göttlich bösen
Mund, und die Sonne scheint und scheint und trocknet es aus, bis es zerfällt, sitze da und warte und warte, bis mir die Beine absterben: ein kleiner Laut aus der Ferne, wenn sie noch einmal aufmarschiert vor dem
Spiegel und mit ihrer Maske beginnt, das ist sie: tausend Farben und zwei böse Worte, während darunter das Herz vor Angst zerspringt: in einer Wolke des teuersten Haarsprays.
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Wenn er von seiner Frau, der erfolgreichen Rechtsanwältin, die er hinhalten muß, kommt: eine kleine schwarze
Sehnsucht nach einer kleinen schwarzen Symbiose mit einem jüngeren Mann, der Gehorsam aufbringt, was für die vielbeschäftigte und hochgeschätzte Ehefrau nun gar nicht so plausibel klingt, weil sie, trotz aller
Theorie, daß niemand niemandem gehöre, Gefahr wittert, und zwar für sich, nicht unberechtigt, denn ich würde alle Tricks anwenden, sie auszustechen, ihn, sowie er sich herabließe, mir die Regie am Lauf der Dinge zu
übertragen, ganz auf meine Seite zu holen, nichts wäre für dieses Begehren zu dreckig, derweil ich mich mit ausgedachten Geschichten über Wasser halte: wahrscheinlich rufe ich ihn an und mache ihm, das muß höchst
erregt klingen, Mitteilung, daß ich soeben zwei Rentnerinnen niedergeschossen und, als Bonus sozusagen, noch ein Kind samt seinem Dreirad und seiner Mutter in die Luft gejagt habe, ganz voller Zorn auf alles, was
nie mehr geschieht, wenn du bis Mitternacht nicht bei mir bist, wer verpflichtet hier wen, ich törichter Geilhans? Wahrscheinlich verliert dann einer an Härte oder nur an Geduld, um mir zu zeigen, wo der Pfeffer
wächst und wie er brennt, wenn er unter die Vorhaut gerieben wird,weil ich mir in seiner Anwesenheit gut vorstellen kann, wie es ohne seine Anwesenheit wäre: dieses Gewicht auf meinem Herzen: in jedem Winden ein
Kampf, zerreißen, zerlegen, fressen: nicht mehr als ein nie erhörtes Flehen. Wo man, beim Zug aus der Flasche mit dem Amylnitrit, Gedichte herausschreit und sich dann in nichts auflöst, körperlos aufsteigt und sich
von oben selber zusieht: da kann Levin mich noch so bemüht mit Geschichten aus der Weltliteratur oder, wenn dieses Thema einmal ausgeklammert bleibt, von Cäsiumstrahlen und ihren Abweichungen in Millionen von Jahren
ablenken wollen, wenn ich den Druck nicht mehr ertrage: ich bleibe die Bühne, auf der sich der Gehorsam darstellt, drehbuchgetreu dargeboten. Wenn alles in der Koda mündet: ein Puls, der über die Ohnmachtsgrenze
hinwegrast, ein leptosomes Gerippe, das hinterrücks wegschlägt: wahrscheinlich noch die Vision eines Marmorblau einer römischen Kuppelstatue, gedehnt und geschunden, durch alle Töne fallend bis Tiefrot, ich weigere
mich zu duschen, wenn Levin sein Dankgebet spricht,und denke später, daß ich schon früh aufgebrochen war zu einer großen Reise und nur ein Ziel hatte: unterwegs sein in Geräuschen und Gerüchen, wobei jede noch so
ausgekochte Definition von einer Zeit hinter der Zeit Brimborium war, vielleicht neidete mir die Mutter, daß Levin mich mit meinem eigenen Samen fütterte, vielleicht neidete sie mir, daß ich danach von ihm noch
einen Faustschlag in den Magen erhielt, weil ich noch nicht geduscht war, vielleicht neidete sie mir den Kontrollverlust, der die dunkelste Phantasie erst möglich macht und das Leben noch darüber setzt: das schwarze
Tuch, das eine Zeit braucht, sich wärmend auszubreiten, eine Zeit der Gewöhnung, in der man sich, auf eigene Verantwortung und Gefahr, zurückzulassen beginnt und sich dabei neuentdeckt. Und manchmal wußte ich dann,
und alles andere war egal, wo ich sein wollte: nämlich da, wo nicht überprüft und abgewogen wird.
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Wenn die Kränze noch nicht liegen und ich noch im Anfang bin: die Nachricht, über das Telefon, durch die Schwester:
aus dieser Erstarrung kommen wir nicht mehr heraus, will ich sie, wie vor Zeiten, ein letztesmal aus jedem Teil der Erde anrufen, sofort, wenn ich angekommen bin: ist sie, wie vor Zeiten, verwirrt, weil sie nicht
nachvollziehen kann, wie man am Morgen noch hier ist und am Abend schon dort, als könnte, wer am Morgen noch lebt, am Abend unmöglich gestorben sein. Und was soll ich noch vorschieben, um nicht in das offene Grab
blicken zu müssen, wonach die Schaufel Erde kommt und die rote Rose undsofort: steht sie, diese Vorstellung würde ihr in ihrer ganzen Peinlichkeit, vor allem, weil sie nichts mehr zu verlieren hätte, rasend
gefallen, steht sie also in der Fotofixkabine, auf ihren geliebten hohen Stöckeln, mit schwarzen Nylons und sonst nichts und windet sich, wobei ihr die kleinen Brüste für einmal egal sind, und windet und dreht sich
und macht Spreizungen, daß der Weihrauchkessel Dampfstörungen bekommt, und ich werfe ihr den Fotostreifen hinterher: viermal ein wüstes Dreieck, eine anmutige, frische Scham: statt zu weinen und die große Reinigung
einzuleiten: erschrecke ich über die imaginären Wüsten und Verstümmelungen, die vor meinen Augen ablaufen, wenn die Mutter, weil sie, daß du mir für einmal glaubst, nicht mehr ansteckend sei, mich in die Gnade
entläßt, sie nach Hause zu führen, um diesem Theater ein Ende zu machen. Sie möchte nach Hause und kommt nicht mehr hoch, und wenn sie die Arme hochreckt, damit der Armschmuck klirrt und jemand auf sie aufmerksam
wird, weiß sie nicht, daß ihre Armbänder schon im Safe der Schwester liegen, mit Etiketten daran und mit neuen Namen auf diesen Etiketten, ein Bild ums andere: ein unversöhnbarer Kontrast: wo man doch so gerne!
Am Morgen sind die Schwester, der Schwager und ich im Stau auf der Autobahn gestanden, es gab einen nervenden Streit darüber, ob man nicht besser die Landstraßen hätte wählen sollen und daß man gleichwohl, trotz und
obschon und auch gerade nicht: da war die Seelenmesse schon seit gut zwanzig Minuten im Gange, als wir uns dann, auf Zehenspitzen und mit einigermaßen schuldbewußten Gesichtern, bis zur ersten Reihe vorstehlen
mußten, die Mutter, die, hätte es solche Ehrungen gegeben, mit Medaillen und Orden und Schleifen für ihr konstantes Zuspätkommen ausgezeichnet worden wäre, hatte es vorausgesehen und uns, ganz besonders mir, zur
allgemeinen Beschämung, die Plätze in der ersten Reihe reserviert, wobei alles schaute und in jedem Blick die stumme Frage lag, ob wir den letzten Rest Anstand verloren hätten. Bei der üblichen Rede des Pfarrers
habe ich geweint, weniger aus Ergriffenheit über die gestelzt kitschige und tränendrückende Redundanz seiner Sätze, als mehr aus Wut über die Leere: daß nichts an das, was die Mutter wirklich ausgemacht hatte, das
miese und gemeine eingeschlossen, erinnert hat: bloß ein philisterhaftes Honigschmieren des geistlichen Herrn, der die Mutter nie zuvor in seinem Haus gesehen hatte: zwei weitere Welten im gespannten Kontrast, wo
doch alle einer Meinung waren, der Mutter sei so wunderschön gedacht worden, daß man danach glaubte, auf dem Zahnfleisch zu gehen, nach der Kirche hat man, in Eiseskälte, die Beileidsbekundungen entgegengenommen
und jedem für seine Anteilnahme aufs knappste, aber dennoch höflichste, gedankt. Da ist, gerade war ich in den Wagen gestiegen, der Frittentyp mit seinen vier Stenzsöhnen, die sich die Messe, selbstredend, erspart
hatten, aufgetaucht und hat mir, über die Vordersitze hinweg, per Handschlag, nicht nur sein Beileid, sondern auch seinen nachdrücklichen Wunsch, daß es in meinem Gewerbe bald aufwärts gehe, bekundet: als hätte uns
über Jahrzehnte eine innige Freundschaft, wo jeder vom anderen alles weiß, verbunden, seit der Zeit, wenn die Mutter mich spät in der Nacht noch anrief, mit den Nerven runter und fix und fertig, weil der Frittentyp
sie vierzehn Stunden am Stück in einem seiner Imbißwagen arbeiten ließ und sie sich benutzt, ausgebeutet vorkam und sich nicht mehr riechen konnte: wie hat sie alles verwünscht. Sie lag Jahre schwer und schlapp und
rächte sich, verdrossen wie nie, bei hundert anderen, weil sie, für einmal mehr, nicht wahrnehmen mochte, welchem Lackmeier von Arbeitgeber sie da auf den Leim gekrochen war: dreihundert Currywürste und fünfhundert
Schalen Pommes frites, bis zu den Ellbogen in ranzigem Fett und schrubben und scheuern und freundlich tun, derweil sich der Frittentyp kaputtlachte und seine vier Stenzsöhne Puffs und Neppbars aufmachten und wieder
zumachten und sich bei der Mutter durchfraßen, weil sie die neuen Kinder seien, wenn die eigenen Kinder den Umgang mit ihr mieden: bauernschlaue Bossanzugträger mit Arm- und Brustkettchen: Menschen, jenseits aller
Phantasie, die sich hartnäckig aufzudrängen und dabei aber stets bieder aufzutreten verstanden: mitten im Wagenpark ein cremeweißer Porsche und ein BMW in Klatschmohnrot; wie gerne wäre ich aus diesem Plunder
weggerannt, wenn mir nicht das kleine Loblied eingefallen wäre: ach, Mutter, wie haben wir dich verkannt und verraten, da, und sonst nie mehr, und würde auch gerne weglaufen, wenn der Sarg mit der Mutter in
diesem kalkweiß getünchten Raum steht, mit einem weißschwarzen Tuch darüber und einem Riesenbukett dunkelroter Rosen, darum herum die Kränze, die der Bruder alle mit Mengenrabatt besorgt und schon mit jedem
abgerechnet hat, drapiert, alles sieht nach Großhandel aus, alles riecht auch so, und selbst der Orgelspieler spult sein Repertoire ab, als habe er diesen Job eigentlich nicht nötig. Ich komme mir vor, wie gar nicht
da, und fühle mich allein und will nicht allein sein, aber auch nicht beobachtet: bin also doch da, weil ich, zum zigstenmal, ganz klar daran denke, wie schön das wäre, wenn sich die Mutter ganz allein für mich
hingelegt hätte: niemand um uns herum könnte uns den Kelch reichen, solange ich mein Bedürfnis, meine Ungenügsamkeit und meine Verwirrung, mein eitles Herz, herausschriee, ich frage mich im Ernst, was die anderen
hier suchen, in diesem Labyrinth von Zeichen, die der Mutter Tod nur für mich gelegt hat, nicht für den Stiefvater, nicht für die Schwester und den Bruder, auch nicht für die anderen energischen Frommen und
Getriebenen, am wenigsten für den Vater, den alten Wander, der dann, hätte ich Wetten abgeschlossen, wäre ich um einige Hunderter reicher geworden, doch die Chuzpe besessen hatte, zur Beisetzung zu erscheinen,
stand plötzlich vor mir, so aus dem Nichts aufgetaucht, wie einst im Nichts verschwunden, und reichte mir seine Hand, die ich annahm. Nichts von meinem Begehren war weg: fetter und schaler und nichtssagender war der
Vater, zweieinhalb Jahrzehnte nichtssagender: wie würde ich heute würgen und speien beim Samenlutschen und dennoch, die Mutter möge mir das verzeihen oder nicht, dem Vater allein und speziell für das ein gutes
Stundenhonorar hinblättern. Genau da, als hätte sie dieser Wiederbegegnung die Schärfe und die Bereitschaft nehmen wollen, flüsterte die Schwester mir zu, daß einige Klatschtanten und -onkel es doch recht
ungewöhnlich gefunden hätten, daß ich, als einziger der engsten Familie, nicht zum Empfang der Hostie an den Altar getreten sei, und beim Umblick sehe ich sie im Kreis: speckig und fleckig, mit schwarzen Zungen und
blutenden Häuptern: die Mutter mit mir in einem einzigen goldenen Gewand, und unter diesem goldenen Gewand, um uns die Schar der Pharisäer vom Leib zu halten, kleine todbringende Bomben und Prisen von Giftgas:
vorbei die Zeiten, als wir, um uns die Seelen reinzulügen, mit Spickzetteln, auf denen säuberlich, von eins bis zehn, unsere Verfehlungen gegen die Gebote aufgeschrieben waren, in den Beichtstuhl gestiegen waren und
heruntergeleiert hatten, was herunterzuleiern uns der eingeprügelte Glaube auferlegt hatte: der Mutter zehn Pfennige aus der Börse gestohlen, der Großmutter das Korsett versteckt, dem Vater Anlaß zu einer
Blutschlacht gegeben, dem Bruder in die Milz geboxt und der Schwester den Schritt befingert: es wurde erfunden und erdacht, um keine Lücke in den Zehn Geboten zu haben; recht ungewöhnlich, daß ich nicht die Hostie
empfangen hatte: als würde die Mutter ohne das bißchen Mehlpampe nicht aus der Rotation zur Ruhe gelangen: ein absurdes Schauspiel, an dem der Frieder seine Freude hätte, wenn es nicht zu unrepräsentativ, in Bezug
auf andere Muttertode, für seine Landbühne wäre. Eine dumpfe Trauer allerorten, als würde gleich jeder auf jeden, ohne zu wissen warum, herunterpinkeln und dabei nicht mal die Kontenance verlieren: Schreie, die
nicht gehört werden, doch auch weiter keine Schwäche zugelassen, als könnte das Kapitel nie zuende gebracht werden: hat sich der Riß am Horizont vergrößert und immer noch weiß ich nicht, was meine Pflicht
wäre. Wir können uns nicht mehr zu Komplizen machen, auch wenn wir auf ewig in derselben Geschichte hängen: das idiotische Wunder zweier Menschen, die blöde waren und trotzdem haarscharf an der Wahrheit dran: so
viele triftige Gründe, daß, wenn wir lachten, zwei Masken in ihre Einzelteile zerfielen und doch der vorangegangene Ausdruck in dem Lachen eingeschweißt blieb, und gehe, nach Kaffee und Tee und belegten Broten,
gehe noch einmal, gehe zu Fuß und stehe dann vor dem mit Kränzen und Schleifen und Blumengebinden bedeckten, im Akkord zurechtgemachten kleinen Erdhügel mit dem Holzkreuz darin: wenn ich jetzt den Fotoapparat
auspacke und den Auslöser betätige, ist das, als würde ich erst lachen und danach zuschlagen, ohne Ziel. Und wenn unter den Tannen- und Buchsbaumzweigen und Blumenkelchen der Geruch hochsteigt, weiß ich, daß ein
Geruch, der so riecht, anhalten wird: der Racheduft. Weißt du noch, wie ekelerregend es war, als ich mich an Großvaters Goldfischen aus dem Vorgartenteich vergriffen habe und sie zu einem warmen Matsch gestampft und
damit ein paar Katzen gefüttert habe.
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