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Scharf am Leben vorbei: in und mit grellen Bildern: ein hermetischer
Turm. Ständig die Furcht vor der Identitätsfindung, denn kein zurecht-
gebasteltes Bild der Gegenwart, aus dem nicht auch die Vergangen-
heit stiege: eine monströse Sinnenwelt, die stets die Realität mit der
Imagination erschlägt.
Ein gestörtes Sohn-Vater-Verhältnis, eine kühle Dominanz des Vaters
wird durch Engführungen, Einschübe und durch ironische Brechungen
geknackt. Der Weg des jungen Wander gabelt sich, öffnet sich für
neue Lebensqualitäten, die er übervorsichtig, mit der ihm eigenen
Umständlichkeit ins Auge faßt.
Der Bilderesser, Ein Fragment, Reihe Exkurs
AutorenVerlag Matern Duisburg 1998, ISSN 1432-0126
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